Wer wir sind

Das Deutsche Maritime Zentrum

Das Deutsche Maritime Zentrum e.V. ist ein branchenübergreifender Thinktank. Es will den interdisziplinären Austausch innerhalb der maritimen Branche sowie mit anderen Industriezweigen, aber auch mit Politik, Wissenschaft und öffentlicher Hand bundesweit ausbauen und vertiefen.

Gründung und Zielsetzung
Das Deutsche Maritime Zentrum wurde 2017 auf Initiative des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) und der IG Metall Küste gegründet.
Das Zentrum mit Sitz in Hamburg will als branchenübergreifende nationale Plattform und Thinktank den interdisziplinären Austausch innerhalb der maritimen Branche sowie mit anderen Industriezweigen, aber auch mit Politik, Wissenschaft und öffentlicher Hand bundesweit  ausbauen und intensivieren. Als Kompetenzzentrum wird es Zukunftsthemen der maritimen Branche besetzen und weiterentwickeln. Als zentraler Ansprechpartner soll es die maritime Branche auf europäischer und internationaler Ebene unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten maritimen Sektors stärken. Gründungsmitglieder sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Niedersachsen, sowie Spitzenverbände der maritimen Wirtschaft – und zwar der Verband für Schiffbau und Meerestechnik, der Verband Deutscher Reeder (VDR), der Zentralverband Deutscher Schiffsmakler (ZVDS), der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) und der Deutsche Boots- und Schiffbauerverband (DBSV).
Der Aufbau des Deutschen Maritimen Zentrums wird – zunächst bis Ende 2020 – vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) finanziert.

Mitglieder und Beirat
2018 sind die Länder Bremen, Schleswig Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, sowie der Verband Deutscher Kapitäne und Schiffsoffiziere (VDKS) und das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) als Mitglieder hinzugekommen.
Weitere Verbände und Länder sollen als Mitglieder gewonnen werden. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Sie besteht aus der Gesamtheit der Mitglieder.
Der Verein hat einen Beirat, der ihr mit seinem Fach- und Branchenwissen unterstützt und berät.

Vorstand und Geschäftsführung
Mitglieder des ehrenamtlichen Vorstands sind: Dr. Reinhard Lüken, Lutz Birke, Ingelore Hering, Ralf Nagel und Daniel Hosseus. Seit April 2018 ist Dr. Wolfgang Sichermann hauptamtlicher Geschäftsführer.

Selbstverständnis, Aufbau und Arbeitsschwerpunkte
Zweck des Vereins ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten deutschen maritimen Standortes zu erhöhen und das Know-how sowie die Berufsperspektiven in der maritimen Wirtschaft zu stärken. Dazu gehört auch die Bearbeitung und Koordinierung von maritimen Querschnittsthemen, die eine branchenübergreifende Betrachtung erfordern. Das Deutsche Maritime Zentrum versteht sich als Bindeglied zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand.

In der Startphase (erste drei Jahre) geht es zunächst um den Aufbau der personellen und technischen Infrastruktur und die Definition von Arbeitsfeldern.
Wir unterstützen die maritimen Akteure mit umfassenden Informationen und fundierten Untersuchungen zu relevanten Markt-, Technologie-, Rechts- und Politikentwicklungen. Den Kern unserer Arbeit bilden Fragen der Gestaltung und Umsetzung von Forschung, Entwicklung und Innovation (FEI) im Bereich der maritimen Branche. Mit unseren Dienstleistungsangeboten setzen wir Schwerpunkte im branchenübergreifenden Wissens- und Technologietransfer. Wir unterstützen Forschungs- und Entwicklungskooperationen, z.B. mit der Vergabe von Studien und Projekten, die zur Umsetzung von Forschungsergebnissen zum Wissenszuwachs und zur Weiterentwicklung des Standes der Technik in der maritimen Branche beitragen.

Das Zentrum hat seine Tätigkeit 2018 mit vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgenommen. Im ersten Jahr seines Bestehens wurde ein inhaltliches Konzept entwickelt, eine erste Studie in Auftrag  gegeben und erste Veranstaltungen durchgeführt.  
Im zweiten Jahr wird sich das Team stark vergrößern, der Aufbau abgeschlossen und weitere Studien und Veranstaltungen in Auftrag gegeben, bzw. durchgeführt.  

Das Deutsche Maritime Zentrum

Wer wir sind und was wir wollen (Vorläufige Endfassung Stand 8. Mai 2019)

Das Deutsche Maritime Zentrum ist ein branchenübergreifender Thinktank. Es will den interdisziplinären Austausch bundesweit innerhalb der maritimen Branche, mit anderen Industrien und auch mit Politik, Wissenschaft und öffentlicher Hand ausbauen und vertiefen.

Die Mitglieder – der Bund als maßgeblicher Finanzierer, fünf Bundesländer und die großen maritimen Verbände – haben mit dem Deutschen Maritimen Zentrum eine unabhängige Einrichtung geschaffen, die der maritimen Wirtschaft als einem der zentralen Wirtschaftszweige Deutschlands dient. Die maritime Wirtschaft umfasst alle Akteure entlang der deutschen industriellen und logistischen Wertschöpfungsketten rund um das Meer.


Ausgangslage

Europas maritime Industrie und industrienahe Dienstleister sind Voraussetzung für
wirtschaftlichen Erfolg, Beschäftigung und Nachhaltigkeit. Die maritime Wirtschaft ist intensiv damit befasst Rohstoffe und neuen Energiequellen zu erschließen. Sie trägt dazu bei, dass Waren und Personen umweltfreundlich, zuverlässig und kostengünstig zwischen Ländern und Kontinenten transportiert und reisen können.

Die komplexe, breit aufgefächerte Wertschöpfungskette sowie die weltweit führende maritime Systemkompetenz machen Schiffbau und Meerestechnik zu Schlüsselindustrien für ganz Deutschland. Diesen Industriezweig zu erhalten und zu stärken, ist von geostrategisch herausragender Bedeutung.

Deutschland ist eine der weltweit führenden Schifffahrtsnationen: in der Containerschifffahrt, in der Spezialschiffstechnik, bei Massengutfrachtern, Tankern sowie beim Einsatz von maritimen Sicherheits- und Umweltschutzsystemen. Diese Position wollen wir auch zukünftig einnehmen, stärken und ausbauen.

Die Seehäfen an Nordsee und Ostsee zählen zu den leistungsstärksten Umschlagplätzen der Welt und sind mit einer hohen Investitions- und Innovationsbereitschaft globale Technologieführer. Über die deutschen Seehafenbetriebe laufen zwei Drittel des seewärtigen deutschen und ein erheblicher Anteil des europäischen Außenhandels. Die deutsche Hafenwirtschaft betreibt Terminals und Logistikanlagen weltweit und vermarktet Hafensystemtechnik und Fachwissen rund um den Globus.

Die Mittel zum Aufbau des Deutschen Maritimen Zentrums hat der Deutsche Bundestag 2016 bereitstellt. Ziel ist mit Hilfe des Zentrums, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten deutschen maritimen Standortes zu erhöhen sowie das Knowhow und die Berufsperspektiven zu stärken..[1] Das Deutsche Maritime Zentrum wurde am 19. Juli 2017 gegründet.

Die Aufbauphase des Zentrums wird neben den Mitgliedsbeiträgen aus dem Etat des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur finanziert in der Absicht, Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich der maritimen Wirtschaft koordiniert zu unterstützen.[2] Dazu gehören auch maritime Querschnittsthemen, die branchenübergreifend betrachtet werden sollen. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Der Verein ist nicht in der Weise tätig, dass ein gewerblicher oder sonstiger wirtschaftlicher Betrieb vorliegt.[3] Durch die Tätigkeit des Vereins wird explizit nicht bezweckt, einzelnen Unternehmen eine individuelle Leistung zur Verfügung zu stellen.

Nachstehende Orientierung zur Positionierung, zu den Handlungsfeldern, zur Umsetzung, zur Arbeitsweise und zum Ausblick erfolgt im Sinne und im Rahmen der in der Vereinssatzung des Deutschen Maritimen Zentrums e. V. genannten Aufgaben.[4]   


Positionierung

Als Plattform und Thinktank werden wir dazu beitragen, die Innovationskraft der gesamtdeutschen maritimen Branche zu steigern.
Wir verfolgen und analysieren internationale Entwicklungen und Trends auf den Märkten, Technologien und Rahmenbedingungen im maritimen Bereich.
Wir unterstützen die maritimen Akteure mit umfassenden Informationen und fundierten Untersuchungen zu relevanten Markt-, Technologie-, Rechts- und Politikentwicklungen. Wir schaffen so einen Mehrwert für die gesamte Branche.
Wir nehmen die Zukunftsthemen der maritimen Branche auf und helfen, Lösungen zu entwickeln. Hierbei greifen wir auch auf Ergebnisse aus anderen Branchen zurück und setzen auf einen Transfer von Erfahrungen. Unsere Arbeitsbereiche umfassen die gesamten Wertschöpfungsketten in den Bereichen Schiffbau und Meerestechnik, Schifffahrt sowie Häfen und maritime Logistik.
Wir koordinieren Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsaktivitäten, damit die deutsche maritime Wirtschaft und Wissenschaft von nationalen und europäischen Förderprogrammen noch stärker profitiert. Wir unterstützen mit konzeptioneller Vorarbeit die Entwicklung nationaler Forschungsstrategien sowie die branchen- und praxisgerechte Gestaltung von Förderinstrumenten.
Wir vergeben Studien und veröffentlichen sie als Beiträge zum Wissenszuwachs und, um den Stand der Technik in der maritimen Branche weiter zu entwickeln. Wir stoßen Initiativen und Projekte an, die, den Wissens- und Erkenntnistransfer in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft fördern. 
Wir unterstützen die Einführung innovativer Technologie in die maritime Wirtschaft, indem wir technische Fortschritte in nationale und internationale Gremien der Vorschriftenentwicklung und Normung einbringen.
Technischer Fortschritt braucht qualifizierten Nachwuchs. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern wollen wir junge Menschen für die Branche gewinnen und werben für maritime Berufe und Karrieren. 

Handlungsfelder
Die maritime Branche befindet sich in einem epochalen Umbruch. Die Wettbewerbssituation auf dem Weltmarkt hat sich in den vergangenen zehn Jahren erheblich verändert. Damit sich die Branche zukunftssicher weiterentwickelt, muss sie sich stetig mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Anforderungen und Veränderungen auseinandersetzen.

Die Folgen des Klimawandels haben unmittelbare Auswirkungen auf Schifffahrtswege sowie see- und landseitige Infrastruktur. Ein veränderter Meeresspiegel und zunehmende extreme Wetterereignisse erfordern erhebliche Investitionen in den Küstenschutz, in Hafenzufahrten und Hafenanlagen.

Indem sie neue Technologien entwickelt und umsetzt, kann die deutsche maritime Wirtschaft ihre Marktposition behaupten und ausbauen. Dies setzt voraus, dass das Tempo, in dem Forschungsergebnisse in die Praxis kommen, signifikant zunimmt.

Der demografische Wandel und neue Technologien und Prozesse führen auch zu veränderten Anforderungen an die Ausbildung, Qualifikation und Arbeitsweise der Beschäftigten der maritimen Branche, z.B. im Hinblick auf den höheren Automationsgrad.

Unsere branchenübergreifende und interdisziplinäre Ausrichtung erlaubt uns die umfassende Bearbeitung dieser Handlungsfelder, die vielfältig miteinander verknüpft sind. 

Wettbewerbsfähigkeit
Wir identifizieren und analysieren regulatorische und ordnungspolitische Rahmenbedingungen, Produktivitätsfaktoren und Kostenstrukturen, die im internationalen Vergleich zu Wettbewerbsverzerrungen führen. Wir entwickeln Vorschläge, wie z.B. Planungs- und Beschaffungsverfahren vereinheitlicht und vereinfacht werden können.

Wir leisten Unterstützung, um nationale, europäische und internationale Standards, Normen und Vorschriften im maritimen Bereich weiter zu entwickeln und umzusetzen. Wir unterstützen die maritime Wirtschaft beim Aufbau eigener digitaler Standards und Kompetenzen und nach suchen Transfermöglichkeiten für etablierte Standards aus anderen Branchen. 

Die Plattformökonomie mit ihren internationalen Spielern drängt auch in die maritime Wirtschaft, sei es im Bereich Transport/Logistik oder im Bereich Betrieb maritimer durch Big-Data- und KI-Algorithmen unterstützter Systeme. Dies wird die Geschäftsmodelle der deutschen maritimen Branche verändern. Wir beobachten den Markt auch im Hinblick auf Finanzierungsmodelle, die der deutschen maritimen Wirtschaft die Umsetzung von Innovationen ermöglichen. 

Nachhaltigkeit und Klimawandel
Ökonomie und Ökologie werden bei uns im Deutschen Maritimen Zentrum zusammen gedacht. Wir wirken bei der Entwicklung von Standards für Klima- und Umweltschutz mit. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Green Shipping, Energieträger, Antriebe und effiziente Energieversorgungssysteme.

Wir wollen unterschiedliche Interessengruppen zusammenzubringen, um beispielsweise die Anwendung alternativer Kraftstoffe und Antriebe zu unterstützen, mit denen höhere Standards für den Klima- und Umweltschutz erreicht werden.

Mit der Initiierung von Studien, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben unterstützt das Deutsche Maritime Zentrum die maritimen Akteure, die sich mit der Einführung umweltschonender Technologien befassen. Das Deutsche Maritime Zentrum leistet Beiträge zur hierfür notwendigen Vorschriftenentwicklung und Normung. 

Technologischer Wandel
Wir unterstützen den Bund dabei, neue Förderprogramme und -richtlinien zu entwickeln sowie seine Aufgaben im Bereich der maritimen Wirtschaft und bei der Koordinierung von europäischen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsförderungen zu erfüllen.

Wir beobachten und analysieren die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im maritimen Bereich. Digitalisierung, Automatisierung, neue Herstellungsverfahren (z.B. 3D-Druck), neue Energieträger und Speichermöglichkeiten spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wir verfolgen Trends und initiieren Projekte und Untersuchungen in Schlüsseltechnologiefeldern, insbesondere im Blick auf Wissenstransfer und Cross-Innovation für die gesamte Branche.

Die maritime Wirtschaft profitiert davon, dass wir Informationen über internationale, europäische, nationale und regionale Förderprogramme sammeln, aufbereiten und mithilfe praxisgerechter Instrumente zur Verfügung stellen. 

Demographie und Arbeitsmarkt
Uns ist ein wichtiges Anliegen, den Nachwuchs und das maritime Knowhow zu sichern. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern wollen wir dazu beitragen, dass die maritime Wirtschaft als vielfältiger, zukunftsorientierter Arbeitgeber wahrgenommen wird.

Hierzu gehört es, zu zeigen, wie attraktiv maritime Berufe sind - und Wege zu entwickeln, um auch qualifizierte Quereinsteiger für die maritime Branche zu gewinnen. Wir unterstützen die Arbeit von Ausbildungsträgern und den Dialog der Sozialpartner mit Informationen über die Entwicklung der Arbeitswelt und die Zukunft der Arbeit in der maritimen Wirtschaft.


Umsetzung, Arbeitsweise und Ausblick

In einer dreijährigen Aufbauphase soll sich das Deutsche Maritime Zentrum zu einem gemeinsamen bundesweiten Akteur der maritimen Branche entwickeln. Als Teamplayer stellen wir unsere Arbeit und Ergebnisse transparent dar. Im operativen Betrieb nutzen wir effiziente Steuerungsinstrumente, Kooperationsformen und Kommunikationskanäle.

Die Geschäftsführung leitet das Zentrum in allen administrativen und technischen Fragen im Einvernehmen mit dem Vorstand und ist zuständig für Konzeption und Umsetzung der Themen und Handlungsfelder der unterschiedlichen Arbeitsgruppen innerhalb des Vereins. Es ist vorgesehen, dass bis zum Ende der Aufbauphase 16 Stellen besetzt werden. Das interdisziplinäre Team stützt sich bei der Identifikation der Schwerpunktthemen und bei der Erarbeitung von Projektvorschlägen auf die Expertise der Mitglieder und der Fach-Communities – auch über die maritime Branche hinaus.  Der Beirat unterstützt uns durch Wissensaustausch, kritische Prüfung und Diskussion unserer Projekte und Aktivitäten. Die Zusammenarbeit mit Verbänden, Institutionen auf Bundes- und Landesebene sowie Branchenvertretern und Forschungseinrichtungen ist für uns zentral.  Wir wollen weitere Mitglieder gewinnen, um den institutionalisierten Dialog aller bundesdeutschen maritimen Akteure voranzutreiben.

Wir präsentieren unsere Arbeitsweise und Ergebnisse auf Fachveranstaltungen vor verschiedenen Zielgruppen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Bis Ende 2019 wollen wir uns in Vorbereitung des Haushaltsaufstellungsverfahrens des Bundes positionieren, ob alternativ zur derzeitigen Projektförderung eine institutionelle Förderung den Mehrwert des Deutschen Maritimen Zentrums weiter steigern kann. So könnte auch dem kontinuierlichen Aufbau und folgenden Wirkbetrieb über das Jahr 2020 hinaus weitere Planungssicherheit gegeben und das Deutsche Maritime Zentrum als ein zentraler Ansprechpartner – wie im Koalitionsvertrag vorgesehen – etabliert werden.

[1] Siehe: Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages vom 10.11.2016 und § 2 (1) der Vereinssatzung des Deutschen Maritimen Zentrums e.V.

[2] Siehe: Zuwendungsbescheid vom 22.09.2017

[3] Siehe: VV-BHO Nr. 1.1 zu § 65 BHO

[4] Siehe: §2 (2) der Vereinssatzung des Deutschen Maritimen Zentrums e.V.